Anzeige gegen von Bergh - Strafprozes 2015 - 2016

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Anzeige gegen von Bergh

Konfabulation



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Róbert Varga                                                                             Hemer, 11. Juni 2016
Mühlengang 8
58675 Hemer


Generalstaatsanwaltschaft Hamm
Heßlerstraße 53
59065 Hamm




Aktenzeichen: III-2 Ws 112/16; 3 AR 849/16 GstA Hamm; 45 Ns – 500 Js 404/15 – 16/16 LG Hagen; 16 Ds 384/15 AG Iserlohn

Betreff: Strafanzeige und Strafantrag gegen Günter Giesecke von Bergh, noch Richter am Amtsgericht Iserlohn


Gegen Herrn Günter Giesecke von Bergh erstatte ich Strafanzeige und stelle einen Strafantrag auf Grund falscher Verdächtigung nach § 164 StGB, Falsche Verdächtigung.

Herr Günter Giesecke von Bergh hat in seiner Anzeige am 28. Januar 2015 an den Direktor des Amtsgericht Iserlohns und am 20. Januar 2015 an den Präsidenten des LG Hagens wissentlich und wider besseres Wissen nach § 153 StGB eine falsche uneidliche Aussage getätigt.

Nach dem Stand der Dinge konnte Herr Giesecke von Bergh überhaupt nicht wissen wer den angeblichen Brief verfasst und verbreitet hat wenn er nicht selbst derjenige welcher gewesen ist. Es ist interessant, dass er nicht gegen Unbekannt sondern ohne jegliche Beweise direkt gegen meine Person Anzeige erstattet hat.

Bewiesen wurde nichts. Zeugen konnten nicht geladen werden und von den vielen Briefen ist am Ende nur einer übriggeblieben, welcher wiederum nicht mal untersucht worden ist. Mein Antrag zur Untersuchung des fraglichen Briefes wurde abgelehnt.

Der Täter kann ich nicht gewesen sein, da ich, wie ich bereits ausgeführt habe, über derartige Deutschkenntnisse nicht verfüge. Darüber hinaus besitze ich lediglich einen Tintenstrahldrucker, bei dem der Charakter der gedruckten Buchstaben ganz anders ist.

Ferner habe ich ausgeführt und nachgewiesen, dass die drei Briefe nach einer 500-fachen Vergrößerung einen ähnlichen Charakter aufweisen. Somit ist erwiesen, dass der Brief von Sergeij Kalinin aus dem Drucker von Herrn Giesecke von Bergh stammt.

Aus diesem Grund verlange ich nach Recht und Gesetz sowie dem Amtsermittlungsgrundsatz, dass die Sachlage aufgeklärt und zu den Vorwürfen Stellung genommen wird. Folglich fordere ich auch, dass gegen Herrn Giesecke von Bergh dementsprechende Schritte eingeleitet werden.

Herr Giesecke von Bergh am 20. Januar 2015, Zitat: „Ich bitte insoweit um Aufnahme der Ermittlungen und um Einleitung entsprechender Schritte, um dem Angezeigten das bedrohliche Handwerk zu legen."

Ich frage mich ernsthaft woher er das Wissen hat, dass ich der Verfasser und Verbreiter des Briefes bin. Jeder hätte diesen Brief verfassen können, sogar Herr Giesecke von Bergh selbst. Die Unterlagen waren schon damals seit ungefähr fünf Jahre im Internet zu finden. So hat Herr Giesecke von Bergh diese rauskopiert, einen Schmähbrief im Namen von Sergeij Kalinin verfasst, beigefügt und verbreitet. Anschließend hat er behauptet, dass ich der Verfasser sei. Was sich die Justiz da aufgesetzt hat ist reiner Schwachsinn.

Das sind keine Beweise und weil er auch keine Beweise oder Zeugen vorzeigen konnte fühle ich mich nach § 344 StGB verfolgt.

Weitere Einzelheiten und Zusammenhänge können Sie meiner Internetseite www.richterbetrug.com entnehmen.


Hochachtungsvoll,

Róbert Varga



Nachtrag:

siehe auch: www.richterbetrug.com
Richter Berndt:     was hier verzaft worden, Schwachsinn hoch zehn!!! da lachen sogar die Hühner

" Der Angeklagte oder eine von ihm beauftragte, nicht näher bekannte Person warf zu einem nicht genau bestimmbaren Zeitpunkt ( in der Anklage 00.00.2015) vor dem 18.01.2015 einen von dem Angeklagten verfassten Brief in mindestens einen Briefkasten eines Anwohners der Wohnanlage Hauberweg 14, in welcher er bewusst wahrheitswidrig behauptete, der Zeuge Richter am Amtsgericht Günter Giesecke von Berg habe eine Rechtsbeugung zu seinem Nachteil begangen."

Protokolle:

Giesecke von Bergh:

" Ich bin nicht darauf gekommen, dass Sie das waren.
weiter: "Wer sonst sollte ihr Urteil an diesen Brief angehängen sollen."



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