Bilder - Strafprozes 2015 - 2016

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  Folien
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Ich habe die beiden Folien im Gerichtsverfahren als Beweismaterial eingereicht.

Der Antrag wurde abgelehnt, als Beweismaterial verweigert!!! Die Richterin Dr. Fiebig-Bauer hat gesagt, dass sie sich weigert mein Beweismaterial, welches die zwei Folien sind, anzuschauen als ich sie darum gebeten habe. Dann hat sie uns, meine Frau und mich, aus dem Saal verwiesen um meine Meinung neu zu überdenken, weil ich Dr. Busse als Betrüger und Fälscher bezeichnet habe. Ich habe mich zunächst geweigert. Dann hat sie sich aus ihrem Stuhl erhoben und mit lauter Stimme (brüllend) mit Justizangestellten gedroht, wenn ich den Saal nicht verlassen würde. Dann haben wir den Saal, unter dem Grinsen von Dr. Busse, verlassen.

Die beiden Folien, übereinandergelegt zeigen, dass die Feuerwehrzufahrtslängen manipuliert wurden.

Siehe besonders, dass auf Parkplatz Nr.8 unnötig (absichtlich) Verlängerung beantragt worden ist, um Verwirrung zu verursachen. Parkplatz Nr. 12 war nicht betroffen und trotzdem wollten sie uns das nicht freigeben. Es ist interessanterweise zu sehen, wenn man vergleicht, dass bei Haus 53 b die Feuerwehrzufahrtslänge nicht verlängert werden musste, obwohl die Häuser identisch sind! Dort ist die Länge weiterhin 2 Meter kürzer geblieben (aber zusätzlich wurde diese zufahrtslänge auf Folie 2 noch einmal um ca. 2 Meter verkürzt). Also, beide Verlängerungen waren überflüssig.

An der zweiten Folie, im Vergleich zur ersten, ist zu sehen, dass

- Parkplatz Nr. 8 verlegt worden ist, wo früher Parkplatz Nr. 13 stand.

- Parkplatz Nr. 12 unnötig Richtung Balkon verschoben worden ist. Wenn jemand         hinschaut, man sofort sieht, dass auf der zweiten Folie die Feuerwehrzufahrtslänge jetzt ein Stück verkürzt worden ist. Die Schattierung sieht auch anders aus als auf Folie 1.

- Die wichtigsten Merkmale aber die angebrachten Stempelungen sind. Die           Stempelungen sind auf den beiden Folien versetzt angebracht. Sie haben es nicht       geschafft diese identisch anzubringen. Sie haben es lediglich versucht.
Die handschriftlichen Bemerkungen auf der zweiten Folie entfernt worden sind, was       die Stadt Hemer dort vermerkt hat.
Sie weiterhin den Plan vergrößert haben, um die Unterschrift, Datum und   Bearbeitungsnummer zu verdecken.

Es gab nie die "Notwendigkeit"  einer Feuerwehrzufahrtsverlängerung in der Wohnanlage. Das war lediglich ein belangloser Antrag von dem ehemaligen Bauherrn Robert Stock.

Bauherr Robert Stock hat diesen Plan dem Hausverwalter weitergereicht. Hausverwalter Schäfer und Dr. Busse haben diesen Plan eigenmächtig bzw. zusätzlich verändert und nach eigenen Bedürfnissen angepasst, ohne jemanden darüber zu benachrichtigen. Sie haben danach diese Fälschung als „Vorgaben der Behörden" im Gerichtsaal und in der Eigentümerversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Über die spätere Verkürzung haben sie mit niemanden gesprochen.

Weil sie die Feuerwehzufahrtsverlängerung nicht umbauen wollten, was auch nicht nötig war, hat Stock am 30.12.2005 (!)  eine Verkürzung darauf beantragt und erhalten. Über den Antrag auf Feuerwehrzufahrtsverkürzung wurde niemand benachrichtigt.

Sie wollten lediglich durch Vorspiegelung falscher Tatsachen eine neue Vereinbarung über die Parkplatzsituation erreichen, um neu nach ihren Gunsten die Parkplätze verteilen zu dürfen. Nötig war das nicht. Aber Dr. Joachim Busse wäre als Notar beauftragt worden, diese Aufteilung neu zu regeln. Ich nehme an, je Grundbucheintrag hätte er 300€ Arbeitsentgelt genommen und das 41 Mal, wäre zusammen 12300€. Und das war nicht nötig und basiert alles auf einer Fälschung von Dr. Busse. Und er ist immer noch Notar!!!

So wollten sie alle Parkplatztausche legitimieren. Nur das ist Betrug und Urkundenfälschung. Die beteiligten Richter wollten diesen Betrug durchgehen lassen.

Wie korrupt müssen die Richter sein?


 
 
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