Gegenvorstellung - Strafprozes 2015 - 2016

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Gegenvorstellung

Konfabulation

Hier wird gezeigt, wie die korrupte Justiz versucht duch ein Ausfertigung einen Beschluss gültig zu machen.
Ein Beschluss muss von allen beteilgten Richter unterschrieben werden. Ein Ausfertigung muss beantragt werden und ersetzt kein Urteil oder Beschluss.

Hier ein nichtssagende Schwachsinn. Zu Nichts wird Stellung genommen!

Róbert Varga                                                                               Hemer, 10. Juni 2016
Mühlengang 8
58675 Hemer


Oberlandesgericht Hamm
Heßlerstr. 53
59065 Hamm


Aktenzeichen: III-2 Ws 112/16; 3 AR 849/16 GstA Hamm; 45 Ns – 500 Js 404/15 – 16/16 LG Hagen; 16 Ds 384/15 AG Iserlohn


Ihr Schreiben, erhalten am 09. Juni 2016.

In der Strafsache: Gegenvorstellung

Die Gegenvorstellung kann überhaupt nicht zurückgewiesen werden, da die angeblichen Richter Bauch, Witte und Koster mir ohne Unterschrift und ohne substanzielle Stellungnahme zu meiner Gegenvorstellung lediglich eine Ausfertigung zugesandt haben.

Zu meiner Gegenvorstellung haben die angeblichen Richter gar nicht Stellung genommen und somit  ist das Schreiben nichtig. Ich behaupte, dass die angeblichen Richter nicht einmal gelesen haben was ich in meiner Gegenvorstellung aufgezählt habe. Sowas interessiert sie doch gar nicht.

Tatsache: Ich habe den Brief nicht geschrieben und das Gegenteil konnte bisher niemand nachweisen! Somit bin ich bis heute laut Gesetz unschuldig! Ich bitte darum mich auch so zu betrachten und zu behandeln.

Die Ausfertigung vom 06. Juni 2016 ist nicht lesbar unterschrieben und darüber hinaus ist eine Ausfertigung keineswegs beantragt worden. Das ist Täuschung im Rechtsverkehr.

Meine Gegenvorstellung kann nicht zurückgewiesen werden, da die Verfolgung eines Unschuldigen laut Gesetz verboten ist, § 344 Strafgesetzbuch (StGB) Verfolgung Unschuldiger.

Das Gericht kann sich dabei bei der Verurteilung eines Unschuldigen ohne dessen Schuld stichhaltig bewiesen zu haben anstrengen wie es möchte. Das ist und bleibt ein Verbrechen. Der Amtsermittlungsgrundsatz interessiert und juckt hierbei gar keinen angeblichen Richter.
Der Amtsermittlungsgrundsatz (auch Untersuchungsgrundsatz, Inquisitionsmaxime, Amtsermittlungspflicht) besagt, dass ein Gericht oder eine Behörde verpflichtet ist, den Sachverhalt, der einer Entscheidung zugrunde gelegt werden soll, von Amts wegen, d. h. ohne Antrag eines Betroffenen oder unabhängig davon, zu untersuchen.

Ja, ich habe das Verfahren inzwischen ins Internet gestellt, sodass alle sehen können wie die korrupte (von lat. corruptus = verdorben) Justiz einen Unschuldigen verfolgt und zu einem Kriminellen machen will.

Beweisen sie zunächst meine Schuld und dann können wir darüber weiterreden.

Nochmals für einen mit schwächerem Verstand ausgestatteten Justizangestellten: Ich habe keinen Brief geschrieben und die Justiz konnte das Gegenteil nicht beweisen. Daher bin ich laut Gesetz unschuldig und bitte darum mich auch entsprechend zu behandeln!

Dies bitte ich zu berücksichtigen und anhand dieser Kenntnis einen dem Gesetz entsprechenden Beschluss zu fällen.


Hochachtungsvoll,

Róbert Varga

 
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