Urteil am Amtsgericht iserlohn - Strafprozes 2015 - 2016

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Urteil am Amtsgericht iserlohn

Anzeige gegen mich



Hier kann man lesen wie korrupt Richter sind. Selten so ein Blödsinn gelesen. Er beschuldigt mich um etwas was er nicht beweisen hat und auch nicht beweisen kann.
Der Richter Berndt erzählt Blödsinn das aber das ausgiebig und lang.

Hier wird noch vieles erzählt, wie er auf mein Verlangen sich nicht als gesetlicher Richter ausweisen konnte und dies auch zugab aber anschließend aus der Protokolle gestrichen worden.

Zitat:
"Diese Einlassung ist auf Grund der durchgeführten Beweisaufnahme im Sinne der Feststellun widerlegt.

Bemerkung dazu:
- der lügt und ezählt Spinnerei der Richter Berndt. Hier hat gar keine Beweisaufnahme stattgefunden. Zeugenbenennung  bzw. Ladung hat er ausgeschlagen, er weigerte meine Beweisaufnahme in Augenschein zu nehmen und hörte überhaupt nicht zu was ich gesagt habe.


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17 Cs 500 Js 98/15 - 210/15        Amtsgericht Iserlohn

                           IM NAMEN DES VOLKES   (das ich nicht lache! Pack)

                                        Urteil   (Betrug und nicht Urteil) kriminelle Pack

In der Strafsache

gegen                       Robert Varga,
                                 geboren am 23.01.1962 in csorna/Ungarn
                                 wohnhaft Mühlengang 8, 58675 Hemer,
                                 ungarischer Staatsbürger, verheiratet,

wegen                       Verleumdung

hat das Amtsgericht Iserlohn auf Grund der Hauptverhandlung vom 27. Juli 2015,
an der teilgenommen haben

                     Richter am Amtsgericht Berndt  
(er konnte sich nicht ausweisen!) als Richter,

                     Staatsanwalt Kleinmann
                     als Sitzungsvertreter der Staatsanwaltschaft,

                     Justizbeschäftigte Hinze
                      als Urkundenbeamtin der geschäftsstelle

für R e c h t erkannt:

                                  Seite 2

der Angeklagte wir wegen Verleumdung zu einer Geldstrafe von 90
Tagessätze zu je 40,00 Euronen verurteilt.

Die kosten des verfahrens und seine notwendigen Auslagen hat der
Angeklagte zu tragen.

Angewendete vorschriften: §§ 187, 194 StGB

                                             Gründe:

                                                 I.

............ Blödsinn was er vezapft hat

                                                  II.
Nach der durchgeführten Beweisaufnahmesthet nachfolgender  Sachverhalt zur sicheren Überzeugung des Gericht fest:

Bemerkung dazu:
das ist Spinnerei, es hat gar keine Beweisaufnahme stattgefunden. Der Richter Berndt ist völlig durchgedreht oder schwachsinnige Behauptungen stell auf oder sein Beruf komplett verfehlt.


Ihr werdet selten so ein Schwachsinn lesen was jetzt kommt:

Der Angeklagte oder eine von ihm beantragte, nicht näher bekannte Person warf zu einem nicht genau bestimmbaren Zeitpunk vor dem 18.01.2015 einen von dem Angeklagten verfassten Brief in mindestens einen Briefkasten eines Anwohners der Wohnanlage Hauberweg 14, in welcher er bewusst wahrheitwidrig behauptete, der zeuge Richter am Amtsgericht Günter Giesecke von Bergh habe eine rechtsbeugung zu seinem nachteil begangen. Er bezeichnete den Richter in diesem Brief als "Rechtsbeuger", um seinen Ruf bei den nachbarn zu schädigen. Ein Nachbarn hatte sich bei der ehemaligen Ehefrau des zeugen Giesecke von Bergh gemeldet und dieser den Brief überreicht. Die Ehefrau des Zeugen hatte den Brief an diesen weitergeleitet.

Bemerkungen dazu:
also, die konnte es mir nicht nachweisen, dass ich der Verfasser des Briefes war. Schleierhaft!

"Der Angeklagte oder eine von ihm beantragte", also jeder konnte es gewesen sein, auch Giesecke von Berg selbst der den Brief reingeworfen hat.

Also, das Gericht hätte zunächst ausforschen müssen, (Amtsermittlingsgrundsatz!) wen ich "beantragt" habe? Dies ist nicht geschehen. Nicht einmal versucht worden.

"Der Angeklagte oder eine von ihm beantragte,"

Hier steht das Wort "oder". Nach allgemeine Auffassung, na eben wenig begabte Richter denken anders, es ist nicht bewiesen durch das Wort "oder" dass ich der Verfasser oder der Verbreiter war. Sonst würde meine Name drinne stehen, tut aber nicht!

Aber ab danach wurde von Richter Berndt, der sich nicht als gestzlicher Richter auf mein Verlangen ausweisen konnte, behauptet oder angenommen:

"einen von dem Angeklagten verfassten Brief "

Ich frage mich ernsthaft, wie konnte er mit sicherheit wissen, dass ich so ein Brief verfasst habe?

Hat er irgendwelcher Beweise geliefet oder Zeugen benannt? Nein, nicht das geringste.

"in mindestens einen Briefkasten eines Anwohners "

also, in der Anzeige war noch die Rede:

Zitat: Giesecke von Bergh:  "weil solcher Briefe dort bei Nachbarn in den Briefkästen waren."

Also, was ist mit dem Rest geschah, wo sind sie geblieben. Giesecke von Bergh lügt und sein Richterkollege will das nicht einmal hören, nicht einmal, wenn ich ihn daruf amerksam machte. Zeugen wurden nicht benannt. Nur aus der Luft gegriffen ins Blaue hinein.



Ich frage mich, woher wissen sie all dies, wenn sie mir nicht nachweisen konnte, dass ich der Verfasser war?


Richter Berndt häuft Spinnerei auf Spiennerei.

                                      Seite 5

"Die feststellungen zur Tatgeschehen beruhen auf den glaubhaften Angaben des Zeugen Giesecke von Bergh sowie auf der Verlesung des von diesem zu den Akten gereichten Briefes und der verlesung von Auszügen der Homepage www.richterbetrug.com

Bemrkung:

Zitat: "Die feststellungen zur Tatgeschehen beruhen auf den glaubhaften Angaben des Zeugen Giesecke von Bergh,"

Der Giesecke von Bergh hat ausgesagt, dass er gar nicht weiß. Mal redet er von Briefe mal von Brief.  Also, zunächst hätte man festellen müssen, um wie viele Brief  sich hier handelt? Er hat sogar gasagt: Ich bin nicht darauf gekommen, dass Sie das waren. In der Anzeige war aber auf Gegenteilige Meinung. Er sollte sich dabei auch festlegen. War ich nach seiner Meinung oder nicht der Täter?

Der Angeklagte hat sich dahingehend eingelassen, er habe den Brief nicht verfasst und nicht in den Briefkasten des Nachbarn der ehemaligen Ehefrau des Zeugen geworfen. Er sei auf Grund sprachlicher Schwierigkeiten auch nicht in der Lage, einen solchen Brief zu verfassen.

Diese Einlassung ist auf grund der durchgeführten Beweisufnahme im Sinne der feststellungen widerlegt.

Bemerkung:

wasfür eine Beweisaufnahme wurde dafür durchgeführt? Nicht, aber gar nichts! Das ist Schwachsinn was Richter Berndt hier hineinschreibt. Nur ins Balue hinein!

Die Angaben des zeugen Giesecke von Bergh, nach denen ihm der Brief am 18.01.2015 durch seine ehemalige Ehefrau übergaben wurde und diese angegeben hatte, er sie ihr von einer Nachbarin überreicht worden, sind glaubhaft. Der Zeuge selbst ist glaubwürdig.

Bemerkungen:

was hat das mit mir zu tun? Jeder hätte dies machen können. Dies ist kein Beweis oder Zeuge was mich dadurch belastet, das ist Schwachsinn. Absolut unwichtig.
Was heißt: Der Zeuge selbst ist glaubwürdig.
Welcher Zeuge wurde hier gemeint der hier glaubwürdig sein sollte?
Giesecke von Bergh hat Spinnereien und Märchen  bzw. Konfabuliert erzählt und ander Zeugen wurden nicht verhört bzw. geladen. Also, was soll dieser Schwachsinn?


Zwar hat er bereits im Rahmen seiner Anzeigeerstattung den Verdach geäußert, der Angeklagte habe diesen Brief verfasst und veröffentlicht.
Jedoch hat er selbst kein Interese am Ausgang des Verfahrens. Auch hat er den Angeklagten nicht übermäßig belastet. Er hat im Gegenteil mehrfach bekundet, ihm sei nicht bekannt, wer diesen Brief verfasst und veröffentlicht habe, und ihm sei auch nicht bekannt, dass der Angeklagte am Tatort gewesen worden wäre.

Bemerkungen:

Zitat: "den Verdach geäußert, der Angeklagte habe diesen Brief verfasst und veröffentlicht."

Woher hat den Verdach geholt, wenn der Brief mit Kalinin Sergeij versehen worden? Über mich wurde nur im dritten Person geschrieben!

Zitat: "
Jedoch hat er selbst kein Interese am Ausgang des Verfahrens."

Giesecke von Bergh:
- "... das erforderliche zu veranlassen und mich über den Ausgang des Verfahrens zu unterrichten."
- "Über den Ausgang des verfahrens bitte ich mich zu unterrichten. Auf Einstellungsnachricht wird nicht  verzichtet."

Das ist eben das Gegenteil was Richter Berndt verzaft hat. Hat er die Briefe von Giesecke von Bergh gar nicht gelesen?



Insgesamt hat der Zeuge seine Wahrnehmungen in der gebotenen Neutralität präzise und nachvollziehbar geschildert. Plausible Gründe, die Anlass zu Zweifeln an der Richtigkeit seiner Angaben geben würde, sind nicht ersichtlich. Insbesondere ist nicht ersichtlich, aus welchem Motiv heraus der zeuge - wie von dem Angeklagten behauptet  wurde - das Schreiben selbst verfasst und veröffentlicht haben sollte. Mit Sicherheit hat der zeuge kein Interesse an der zerstörung seiner Autoreifem durch seine ehemaligen nachbarn. Darüber hinaus ist auch nicht ansatzweise ersichtlich, aus welchem Grund der Zeuge eine Strafverfolgung des Angeklagte initieren sollte.

Bemerkungen:

"Insgesamt hat der Zeuge seine Wahrnehmungen in der gebotenen Neutralität präzise und nachvollziehbar geschildert. Plausible Gründe, die Anlass zu Zweifeln an der Richtigkeit seiner Angaben geben würde, sind nicht ersichtlich."

Das ist ein Standartschwachsinn. Der Zeuge hat nur Schwachsinn und Wiedersprüche erzählt.

"Plausible Gründe, die Anlass zu Zweifeln an der Richtigkeit seiner Angaben geben würde, sind nicht ersichtlich."

Der Typ widespricht dem was er vorher behauptet hat, er kennt zwischen Plurar und Singular nicht und er soll präzise und glaubhaft sein! Da lachen die Hühner!

Giesecke von Bergh in Protokolle:


"Ich habe mit keinem Nachbarn gesprochen. Ich kann nicht beantworten, ob Sie gesehen wurden.
Meine Frau hat mich darüber in Kenntnis gestzt, dass ein Nachbarn einen Brief in seinem Briefkasten hatte."

Also,
Giesecke von Bergh hat gar keine präzise, glaubhafte Zeugenstaatus, er kann es nicht beantworten  bzw . bezeugen ob ich dort gesehen worden, aber er behauptet in seiner Anzeige, dass ich die Briefe (Mehrzahl) vor Ort eingeworfen habe. Das sind Welten!!!
Er redet von einem Brief, in der Anzeige aber noch von Nachbarn und Briefe (Mehrzahl)!!!

Giesecke von Bergh: "
Somit ist die Annahme gerechtvertigt, dass der Angezeigte sie persönlich an der Adresse in die Brifkästen geworfen hat."

Der weiß nicht was er lügen soll, er Konfabuliert halt! Und das fällt niemanden auf in der Justiz!
Ich frage mich, ob alle in der deutschen Justiz Schwachsinnig sind oder versucht man kollektiv einen Unschuldigen nach § 344 StPO zu verfolgen?

Niemand kann so Blöd sein, wie hier dargestellt worden, das ist absicht!!!




                                        
Nach so viel Schwachsinn zu lesen, brauche ich Pause. Das ist Spinnerei ohne Beweis was Richter Berndt hier verzapft hat.


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Hier Giesecke von Bergh Strafantrag: am 20.01.2015

"Betr.: Strafanzeige und Strafantrag gegen Robert Varga

Sehr geehrter Herr Präsident,

anliegend übersende ich Ihnen meine Strafanzeige und meinen Strafantrag gegen Robert Varga mit der Bitte um Kenntnisnahme, eigener Strafantragstellung und Weiterleitung an die Staatsanwaltschaft Hagen.
Ich fühle mich durch das anliegende Schreiben diffarmiert und meiner Ehre verletzt und ersuche die Ermittlungsbehörden, das erforderliche zu veranlassen und mich über den Ausgang des Verfahrens zu unterrichten.

Hochachtungsvoll

Giesecke von Bergh, RaAG

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An die
Staatsanwaltschaft hagen
Lenzmannstraße 16
58095 Hagen

über den
Präsident des Landgerichts Hagen
Heinitzstraße 42
58097 Hagen

Betrifft: Strafanzeige und Strafantrag gegen Norbert Varga, geb. 23.01.1962

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen Norbert Varga und stelle insoweit auch Strafantrag.
Ich beziehe mich auf anliegendes Schreiben, durch dass ich mich diffarmiert in meiner Ehre verletzt fühle.
Dazu teile ich mich (
mit?), dass ich diese Schreiben am 18.01.2015 von meiner geschiedenen Frau, die unter der Anwohner der Adresse Hauberweg 14 wohnhaft ist, bekommen habe.
Sie teilte mir dazu mit, dass Anwohner der bezeichneten Wohnanlage sie darum angesprochen und auch Angst gezeigt haben, weil solcher Briefe dort bei Nachbarn in den Briefkästen waren, ohne dorthin postalisch verschickt worden zu sein. Somit ist die Annahme gerechtvertigt, dass der Angezeigte sie persönlich an der Adresse in die Brifkästen geworfen hat.
ich bitte insoweit um Aufnahme der Ermittlungen und um Einleitung entsprechender Schritte, um dem Angezeigten das bedrohliche Handwerk zu legen. Varga ist beim Amtsgericht Iserlohn und beim Landgericht Hagen kein Unbekannter, insoweit verweise ich auf seine Homepage www.richterbetrug.com.
Über den Ausgang des verfahrens bitte ich mich zu unterrichten. Auf Einstellungsnachricht wird nicht  verzichtet.

Hochachtungsvoll

Giesecke von bergh, RaAG


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Öffentliche Sitzung des Amtsgerichts     Iserlohn 27.07.2015

Geschäfts-Nr.: 17 Cs-500 Js 98/15-210/15        Strafsache


Zitat:

"Der Vorsitzende gab bekannt, dass er zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Veranlassung sieht, der beweisanregung des Angeklagten zu folgen."

Bemerkung dazu:
das muss man zunächst vorstellen!!! der Typ hat kein Bock gahabt mein Anliegen zu folegen, Scheinen von dem Angeklagten verfassten Brief iß darauf, dachte er.

"Als der Angeklagte im Begriff war, seine E-Mail vom 23.07.2015 (Bl 148 150 d. A.) zu verlesen, wies ihn der Vorsitzende darauf hin, dass der Angeklagte seines Erachtens für den Fall des Verlesens eine Straftat begehe."

Zur Person:
Günter giesecke von Bergh, 55 Jahre, Richter hier am Amtsgericht in Iserlohn, nicht verwandt oder verschwägert mit dem Angeklagten.

Zur Sache:
"ich bin Mitte Januar diesen jahres von meiner geschiedenen Frau engerufen worden. Es wurde ein Brief im Briefkasten vorgefunden, wegen dem sicj meine geschiedene Frau Sorgen machte."

"Das Haus, in dem der Breif vorgefunden wurde, befindet sich in einer Sackgasse.
In diesem Brief wurde ich als Rechtsbeuger tituliert und es wurde geschrieben, ob nicht meine Reifen zerstochen werden sollten.

Ich kann nicht genau sagen, in wie vielenBriefkasten diese Schreiben gelegen hat. Ich weiß von einem Nachbarn. Meine Exfrau hat selber keinen im Briefkasten gehabt."

"Ich weiß von einem Nachbarn, der diesen Brief in seinem Briefkasten hatte.
Ich habe mit keinem Nachbarn gesprochen. Ich kann nicht beantworten, ob Sie gesehen wurden.
Meine Frau hat mich darüber in Kenntnis gestzt, dass ein Nachbarn einen Brief in seinem Briefkasten hatte.
Ich bin nicht darauf gekommen, dass Sie das waren. Wer sonst sollte ihr Urteil an diesen Brief anhängen sollen.
...

Der nachbarn über uns hatte den Brief im Briefkasten.
Mit dem nachbarn bin ich nicht verwandt oder verschwägert.
Herrn Busse kenne ich nur dadurch, dass er hier als Notar und Rechtsanwalt ist."

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